• Sa. 06.06.2026 Tango Workshop /VHS Villa Post

    Tango-Workshop


    Das Tanzen des argentinischen Tangos ist eine Möglichkeit, sich selbst durch eine „neue“ nonverbale Sprache zwischen zwei Menschen zu entdecken, die durch ihre Bewegungen eine Geschichte erzählen. Tangotanzen macht in jedem Alter Spaß, dafür sind keine Tanzerfahrung und körperliche Fitness erforderlich.

    Der Workshop richtet sich an Anfänger und führt Sie durch die Grundlagen dieses faszinierenden Tanzes und gibt Ihnen die Möglichkeit, die grundlegenden Schritte in einer freundlichen und einladenden Umgebung zu erlernen.

    Wir werden gemeinsam die vielen Ausdrucksformen des argentinischen Tangos entdecken!

    Für diesen Workshop zum Kennenlernen brauchen Sie keinen Partner/keine Partnerin – Sie können sich als Einzelperson anmelden. Bitte bequeme Kleidung und Schuhe mit glatter Sohle mitbringen.


    Anmeldung


    https://www.vhs-hagen.de/kurse/kurs/261-2733


    Button
  • Fr. 26. Juni 18-21 Uhr OPENAIR MILONGA/ Bühne Pottblümchen-Museumsplatz

    Open Air Milonga auf dem Museumsplatz Hagen

    Fr. 26. Juni 2026 von 18 bis 21 Uhr

     

    Die Milonga unter freiem Himmel bringt den argentinischen Tango zurück zu seinen volkstümlichen Wurzeln, indem er auf den Straßen in der Freiheit des urbanen Raums getanzt wird. Ob Sie ein erfahrener Tangotänzer sind oder einfach nur neugierig, erleben Sie die Faszination des Tangos im Herzen von Hagen in ungezwungener und offener Atmosphäre!

     

    Der Eintritt ist kostenlos, jedoch freuen wir uns über eine Spende für den DJ. Das Café Plottblümchen am Museumsplatz bietet bequeme Sitzgelegenheiten zum Schuhewechseln sowie hervorragende Kuchen und Kaffeespezialitäten.

    Milonga im Rahmen des Tanzräume Internationales Tanzfestival in Kooperation mit Theater Pinkopallino aus Münster.


  • Sa. 27. Juni 17:00 h Großstadthunger-Tanzgebiet/ Museumsplatz

    Großstadthunger


    Es gibt Orte, an denen sich Alle einfinden.

    Jene, die an etwas glauben und andere, die das „Nicht-Glauben“ zu ihrer Religion gemacht haben. Es sind Orte wie

    diese, die unser Leben in der großen Stadt ausmachen. Wo

    sich alle Farben des Seins treffen und wo alle Sprachen und

    Kulturen zusammenkommen und sich vereinen in einem

    ganz simplen Bedürfnis: Hunger.

    Großstadthunger erzählt von Menschen, die sich in einem

    Restaurant begegnen und dort ihren Hunger vielleicht sRllen,

    aber nicht ihre Einsamkeit.

    Big City Hunger

    There are places where everyone gathers.

    Those who believe in something and others who have made "non-belief" their religion.

    It is places like these that define our life in the big city.Where all the colors of being meet, and where all languagesand cultures come t ogether and unite in one very simple

    need: hunger.

    "Big City Hunger" tells the story of people who meet in a

    restaurant and maybe saRsfy their hunger there, but not

    their loneliness.



    Choreografie: Jelena Ivanovic

    Musik und KomposiRon: Goran Kovacevic

    Tänzer*innen: Murat Alkan, Damiaan Bartholomeus Veens, Anna Wehsarg,

    Jelena Ivanovic,

    Akkordeon: Goran Kovacevic

    KlarineXe: AnneXe Heuser

    Trailer
  • 28.Juni 15 Uhr Großsatdhunger-Tanzgebiet/ Museumsplatz

    Großstadthunger


    Es gibt Orte, an denen sich Alle einfinden.

    Jene, die an etwas glauben und andere, die das „Nicht-Glauben“ zu ihrer Religion gemacht haben. Es sind Orte wie

    diese, die unser Leben in der großen Stadt ausmachen. Wo sich alle Farben des Seins treffen und wo alle Sprachen und

    Kulturen zusammenkommen und sich vereinen in einem ganz simplen Bedürfnis: Hunger. Großstadthunger erzählt von Menschen, die sich in einem Restaurant begegnen und dort ihren Hunger vielleicht sRllen, aber nicht ihre Einsamkeit.

    Big City Hunger There are places where everyone gathers.

    Those who believe in something and others who have made "non-belief" their religion.

    It is places like these that define our life in the big city. Where all the colors of being meet, and where all languages and cultures come together and unite in one very simple

    need: hunger.

    "Big City Hunger" tells the story of people who meet in a restaurant and maybe saRsfy their hunger there, but not their loneliness.


    Choreografie: Jelena Ivanovic

    Musik und KomposiRon: Goran Kovacevic

    Tänzer*innen: Murat Alkan, Damiaan Bartholomeus Veens, Anna Wehsarg,

    Jelena Ivanovic,

    Akkordeon: Goran Kovacevic

    KlarineXe: AnneXe Heuser

    Trailer
  • 11. Juli 20 Uhr Moovy Night/Kino Pelmke

    Aktuelle Tanz Short-Filme aus der Selektion des Kölner Moovy Tanzfilm Festivals.

    Moovy
  • 17 &18.Juli 18 h Etay Axelroad/ LED Solotanz mit Ivan Tocchetti/Osthaus Museum

    LED [2023]


    Choreografie: Etay Axelroad

    Tanz: Ivan Tocchetti


    Original music and sound design: Gidon Shocken & Mircea Ionescu
Costume design: Nitzan Sarig 
Rehearsal management: Shaked Werner
Dramaturg: Guy Bernard Reichmann
Project manager: Ori Kroll



    In the second work of INDIGO trilogy, LED, a solo work created and performed by Axelroad, the trilogy moves from the screen to the stage and from the collective to the personal. The second piece is an intimate study about coming to terms with a multifaceted identity through the confrontation with the ‘Self’ and through an in-depth artistic and choreographic study that goes through different styles and multiple influences.

  • 18.Juli 18 Uhr Toko Nakamoto/ Auditorium Emil Schumacher Museum




    Tanzräume Internationales Tanzfestival lädt die Hosaka Ballet Group ein


    Im Rahmen des diesjährigen Programms begrüßt das Tanzräume Internationales Tanzfestival die japanische Hosaka Ballet Group als internationalen Gast.


    Die Künstlerin Toko Nakamoto wird eigens für das Festival ein neues Werk entwickeln und präsentieren. Mit dieser Zusammenarbeit setzt das Festival einen besonderen Fokus auf den künstlerischen Austausch mit Japan und eröffnet neue Perspektiven auf zeitgenössische Tanzformen.


    Über den Stück:


    Japanische Kimonos sind weit mehr als Kleidung, sie tragen Bedeutung, Geschichte und gesellschaftliche Codes in sich. Die prachtvollen Gewänder mit langen Ärmeln stehen für Unverheiratete, während die bodenlangen, fließenden Silhouetten der Geishas eine eigene, tradierte Ästhetik verkörpern.


    Ausgehend von der Figur der Komako aus Yasunari Kawabatas Roman „Schneeland“ begibt sich Toko Nakamoto auf eine künstlerische Spurensuche nach den kulturell geprägten Bildern von Weiblichkeit. Im Zentrum steht die Frage, wie weibliche Identität durch gesellschaftliche Erwartungen geformt, eingeschrieben und zugleich verkörpert wird.


    In einer vielschichtigen Verbindung aus japanischem Tanz, Musik und visueller Kunst entfaltet sich eine choreografische Auseinandersetzung mit dem weiblichen Körper als Ort von Erinnerung, Projektion und gelebter Erfahrung.

  • 18. Juli Gaga Workshop mit ETAY/ Studio Glasow

    Gaga People Workshop mit ETAY


    Beweg dich – ganz ohne Vorkenntnisse.

    Der Gaga People Workshop lädt dich ein, deinen Körper neu zu entdecken und dich frei zur Musik zu bewegen. Durch einfache Impulse und geführte Improvisation entsteht ein intensives, spielerisches Erlebnis, das Energie freisetzt und Spaß macht.


    Hier gibt es kein „richtig“ oder „falsch“ – nur Bewegung, Präsenz und das Gefühl, ganz im Moment zu sein.

    Ein Workshop für alle, die Lust haben, sich zu spüren und gemeinsam zu bewegen.

  • 19.Juli /DIP /Studio Glasow

    AXELROAD 

    Method Workshop


    Move different. Think different.


    Die AXELROAD Method mixt Contemporary Dance, Urban Styles wie Popping & Krumping, Martial Arts und Mindset-Tools zu einer kraftvollen Bewegungserfahrung. Es geht nicht um Schritte – sondern um Flow, Awareness und echten Ausdruck.


    Du bewegst dich, stoppst, reflektierst, gehst wieder rein – ein Wechsel zwischen Körper und Mind, zwischen Solo und Gruppe. Roh, direkt und ehrlich.


    Offen für alle Levels.

    Komm, wie du bist – und geh mit mehr Connection, Energie und neuen Moves.



  • 22.Juli 19 Uhr EMPTY FLOOR/ImPerfect Dancers Co/ Studio Glasow

    EMPTY FLOOR – imPerfect Dancers Company (Pisa, Italien)


    Empty Floor ist eine eindringliche und zugleich poetische Tanzproduktion der italienischen imPerfect Dancers Company, inspiriert vom Thema Alzheimer. Das Stück geht weit über eine klassische Bühnenarbeit hinaus: Es durchbricht Tabus, macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen sensiblen Zugang zu einer Krankheit, die viele betrifft, aber selten offen thematisiert wird.


    In einer kraftvollen Verbindung aus zeitgenössischem Tanz und performativer Erzählweise entsteht ein bewegendes Porträt darüber, was es bedeutet, mit Alzheimer zu leben – sowohl für die Betroffenen als auch für ihre Angehörigen. Roh und zart zugleich entfaltet sich ein vielschichtiger Raum zwischen Erinnerung, Verlust und menschlicher Nähe.


    Eine besondere Stärke der Produktion liegt in der Einbindung lokaler Seniorinnen, die gemeinsam mit professionellen Tänzerinnen auf der Bühne stehen. Diese generationenübergreifende Begegnung schafft authentische, berührende Momente und verleiht dem Stück eine außergewöhnliche emotionale Tiefe.


    Bereits über 400 Senior*innen weltweit waren Teil dieses besonderen Projekts.


    Empty Floor ist nicht nur eine Aufführung – es ist eine Erfahrung, die bewegt, verbindet und lange nachwirkt.


    Konzept & Choreografie: Walter Matteini & Ina Broeckx

    Dauer: 63 Minuten

    Premiere: 2018

    Kostüm & Bühne: Ina Broeckx

    Lichtdesign: Walter Matteini

    Musik: Arvo Pärt, Philip Glass, Max Richter, Ezio Bosso, J.S. Bach, Pergolesi, Edith Piaf

  • 24. Juli 19:30h The House BEYOND THE HEDGE/ERINNERUNG/ Rohrmeisterei Schwerte

    The House Beyond the Hedge

    Choreografie: Salvatore Piramide



    Körper-Zeit-Erinnerung

    Choreografie: Jozsef Csaba Hajzer


    Ort: Rohrmeisterei Schwerte

  • 25. Juli 18h The House BEYOND THE HEDGE/ ERINNERUNG/Rohrmeisterei Schwerte

    The House Beyond the Hedge

    Choreografie: Salvatore Piramide



    Körper-Zeit-Erinnerung

    Choreografie: Jozsef Csaba Hajzer


    Ort: Rohrmeisterei Schwerte