Serviceliste
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5.Juli 12:45h Something in Between / Foyer Emil Schumacher Museum-Osthaus MuseumListenelement 1
Something in Between konzentriert sich auf die Prämisse von Raum und Zeit und hinterfragt die Bedeutung des Aufenthalts im selben physischen Raum zur selben Zeit mit einer anderen Person. Zwei Performer*innen erkunden, wie die Umgebung ihre Körper in Bewegung beeinflusst und wie sich der Raum im Spiel mit der Zeit entfaltet.
Im Dialog mit Aljoschas Installation Whispering Space – Forming Divinity reagiert die Choreografie auf ihre fragilen, schwebenden Formen. Das Publikum bewegt sich innerhalb der Performance, koexistiert mit den Performer*innen und wird eingeladen, das feine Zusammenspiel von Körpern, Raum und Skulptur zu erleben.
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5.Juli 15h Something in Between / Pottblümchen Bühne MuseumsplatzListenelement 2
Something in Between konzentriert sich auf die Prämisse von Raum und Zeit und hinterfragt die Bedeutung des Anwesendseins am selben Ort mit einer anderen Person. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie sich menschliche Beziehungen im Erleben von Raum und Zeit entwickeln, sowie die Kraft der Verbundenheit und die Möglichkeit des Neubeginns. Die zwei Performer*innen erkunden, wie ihre Umgebung Körper in Bewegung beeinflusst und wie sich der Raum im Zusammenspiel mit Zeit entfaltet.
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17. Juli 18h LED / Studio GlasowListenelement 3
LED [2023]
Choreografie: Etay Axelroad
Tanz: Ivan Tocchetti
Originalmusik & Sounddesign: Gidon Shocken & Mircea Ionescu
Kostümdesign: Nitzan Sarig
Probenleitung: Shaked Werner
Dramaturgie: Guy Bernard Reichmann
Projektmanagement: Ori Kroll
Als zweites Werk der INDIGO-Trilogie, LED, bewegt sich die Trilogie vom Bildschirm auf die Bühne und vom Kollektiven ins Persönliche.
Das Solo ist eine intime Auseinandersetzung mit einer vielschichtigen Identität und dem Prozess, mit dem eigenen Selbst ins Reine zu kommen. Durch die Konfrontation mit dem „Ich“ sowie durch eine tiefgehende künstlerische und choreografische Recherche entfaltet sich ein Werk, das unterschiedliche Stile und vielfältige Einflüsse miteinander verbindet.
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18. Juli 14-17 h GAGA PEOPLE WorkshopListenelement 4
Gaga People Workshop mit ETAY
Beweg dich – ganz ohne Vorkenntnisse.
Der Gaga People Workshop lädt dich ein, deinen Körper neu zu entdecken und dich frei zur Musik zu bewegen. Durch einfache Impulse und geführte Improvisation entsteht ein intensives, spielerisches Erlebnis, das Energie freisetzt und Spaß macht.
Hier gibt es kein „richtig“ oder „falsch“ – nur Bewegung, Präsenz und das Gefühl, ganz im Moment zu sein.
Ein Workshop für alle, die Lust haben, sich zu spüren und gemeinsam zu bewegen.
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18. Juli 17:30h LED/ Auditorium Emil Schumacher Museum
LED [2023]
Choreografie: Etay Axelroad
Tanz: Ivan Tocchetti
Originalmusik & Sounddesign: Gidon Shocken & Mircea Ionescu
Kostümdesign: Nitzan Sarig
Probenleitung: Shaked Werner
Dramaturgie: Guy Bernard Reichmann
Projektmanagement: Ori Kroll
Als zweites Werk der INDIGO-Trilogie, LED, bewegt sich die Trilogie vom Bildschirm auf die Bühne und vom Kollektiven ins Persönliche.
Das Solo ist eine intime Auseinandersetzung mit einer vielschichtigen Identität und dem Prozess, mit dem eigenen Selbst ins Reine zu kommen. Durch die Konfrontation mit dem „Ich“ sowie durch eine tiefgehende künstlerische und choreografische Recherche entfaltet sich ein Werk, das unterschiedliche Stile und vielfältige Einflüsse miteinander verbindet.
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18. Juli 18h Toko Nakamoto / Auditorium Emil Schumacher Museum
Tanzräume Internationales Tanzfestival lädt die Hosaka Ballet Group ein
Im Rahmen des diesjährigen Programms begrüßt das Tanzräume Internationales Tanzfestival die japanische Hosaka Ballet Group als internationalen Gast.
Die Künstlerin Toko Nakamoto wird eigens für das Festival ein neues Werk entwickeln und präsentieren. Mit dieser Zusammenarbeit setzt das Festival einen besonderen Fokus auf den künstlerischen Austausch mit Japan und eröffnet neue Perspektiven auf zeitgenössische Tanzformen.
Über den Stück:
Japanische Kimonos sind weit mehr als Kleidung, sie tragen Bedeutung, Geschichte und gesellschaftliche Codes in sich. Die prachtvollen Gewänder mit langen Ärmeln stehen für Unverheiratete, während die bodenlangen, fließenden Silhouetten der Geishas eine eigene, tradierte Ästhetik verkörpern.
Ausgehend von der Figur der Komako aus Yasunari Kawabatas Roman „Schneeland“ begibt sich Toko Nakamoto auf eine künstlerische Spurensuche nach den kulturell geprägten Bildern von Weiblichkeit. Im Zentrum steht die Frage, wie weibliche Identität durch gesellschaftliche Erwartungen geformt, eingeschrieben und zugleich verkörpert wird.
In einer vielschichtigen Verbindung aus japanischem Tanz, Musik und visueller Kunst entfaltet sich eine choreografische Auseinandersetzung mit dem weiblichen Körper als Ort von Erinnerung, Projektion und gelebter Erfahrung.
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18. Juli 20h Kinoabend in Pelmke
Dank der Kooperation mit dem Kölner MOOVY Tanzfilmfestival haben wir auch in diesem Jahr die Möglichkeit, aktuelle internationale Tanzfilme im Rahmen des Tanzräume Internationales Tanzfestival zu präsentieren.
In diesem Jahr zeigen wir den Tanzfilm „Season of Dance“.
SEASONS OF DANCE
Frankreich 2025, 45′ Regie & Montage: Tommy Pascal Choreografie: Imre & Marne van Opstal, Peeping Tom, Bobbi Jene Smith & Or Schraiber, Emilie Leriche Kamera: Charles Sautreuil, Raphaël Pannier
Vier Duette spiegeln die Facetten der Liebe in ihren unterschiedlichen Phasen wider. In einer eindrucksvollen Verbindung von klassischer und elektronischer Musik, poetischen Landschaftsbildern und kraftvollem Tanz entfaltet der Film eine sinnliche, berührende Erfahrung.
Seasons of Dance von Tommy Pascal bringt die renommierten Choreograf:innen Imre & Marne van Opstal, Peeping Tom, Bobbi Jene Smith & Or Schraiber sowie Emilie Leriche zusammen. Unterlegt mit The New Four Seasons, Max Richters beeindruckender Neuerfindung von Vivaldis zeitlosem Meisterwerk.
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19. juli 14-17 Uhr DIP Workshop-Studio Glasow
DIP Workshop
Anders bewegen. Anders denken.
DIP verbindet zeitgenössischen Tanz, urbane Bewegungsstile wie Popping und Krumping, Elemente aus den Kampfkünsten sowie mentale Trainingsmethoden zu einer intensiven Bewegungserfahrung.
In diesem Workshop geht es nicht darum, Schritte zu lernen — sondern um Flow, Bewusstsein, Präsenz und authentischen Ausdruck.
Du bewegst dich, hältst inne, reflektierst und tauchst wieder ein — im Wechsel zwischen Körper und Geist, zwischen individueller Erfahrung und gemeinsamer Energie.
Roh. Direkt. Ehrlich.
Der Workshop richtet sich in erster Linie an professionelle Tänzer:innen sowie fortgeschrittene Teilnehmer:innen mit fundierter Bewegungserfahrung. Motivierte Teilnehmer:innen mit solidem körperlichem Verständnis sind ebenfalls willkommen.
Komm, wie du bist — und entdecke neue Möglichkeiten, dich zu bewegen, zu denken und dich tiefer mit dir selbst und anderen zu verbinden.
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23. Juli 19h EMPTY FLOOR /ImPerfect Dance Co
EMPTY FLOOR – imPerfect Dancers Company (Pisa, Italien)
Empty Floor ist eine eindringliche und zugleich poetische Tanzproduktion der italienischen imPerfect Dancers Company, inspiriert vom Thema Alzheimer. Das Stück geht weit über eine klassische Bühnenarbeit hinaus: Es durchbricht Tabus, macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen sensiblen Zugang zu einer Krankheit, die viele betrifft, aber selten offen thematisiert wird.
In einer kraftvollen Verbindung aus zeitgenössischem Tanz und performativer Erzählweise entsteht ein bewegendes Porträt darüber, was es bedeutet, mit Alzheimer zu leben – sowohl für die Betroffenen als auch für ihre Angehörigen. Roh und zart zugleich entfaltet sich ein vielschichtiger Raum zwischen Erinnerung, Verlust und menschlicher Nähe.
Eine besondere Stärke der Produktion liegt in der Einbindung lokaler Seniorinnen, die gemeinsam mit professionellen Tänzerinnen auf der Bühne stehen. Diese generationenübergreifende Begegnung schafft authentische, berührende Momente und verleiht dem Stück eine außergewöhnliche emotionale Tiefe.
Bereits über 400 Senior*innen weltweit waren Teil dieses besonderen Projekts.
Empty Floor ist nicht nur eine Aufführung – es ist eine Erfahrung, die bewegt, verbindet und lange nachwirkt.
Konzept & Choreografie: Walter Matteini & Ina Broeckx
Dauer: 63 Minuten
Premiere: 2018
Kostüm & Bühne: Ina Broeckx
Lichtdesign: Walter Matteini
Musik: Arvo Pärt, Philip Glass, Max Richter, Ezio Bosso, J.S. Bach, Pergolesi, Edith Piaf
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24. Juli 19h hausBEYOND THE HEDGE/ ERINNERUNG-Rohrmeisterei Schwerte
The House Beyond the Hedge
Choreografie: Salvatore Piramide
Körper-Zeit-Erinnerung
Choreografie: Jozsef Csaba Hajzer
Ort: Rohrmeisterei Schwerte
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25-26. juli Tanzzeichen mit Prof. Mannebach
Für Anmeldung, Registrierung und Bezahlung besuchen Sie bitte den Bereich Workshops auf unserer Website.
Tanzzeichen – Workshop mit Wolfgang Mannebach
25.–26. Juli 2026 | 9:30–17:00 Uhr
Teilnahmegebühr: 160 €
Tanzzeichen verbindet Bewegung, Wahrnehmung und zeichnerischen Ausdruck zu einer besonderen künstlerischen Erfahrung.
Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Körper, Raum, Linie und Bewegung. Durch einfache Übungen, Improvisationen und kreative Prozesse entstehen neue Zugänge zu Bewegung und Wahrnehmung.
Der Workshop lädt dazu ein, Tanz nicht nur körperlich zu erleben, sondern Bewegung auch visuell und zeichnerisch zu erforschen.
Offen für alle, die Interesse an Bewegung, Tanz, Kunst und kreativen Prozessen mitbringen. Vorkenntnisse sind willkommen, aber nicht zwingend erforderlich.
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25.Juli 18h hausBEYOND THE HEDGE/ERINNERUNG- Rohrmeisterei Schwerte
The House Beyond the Hedge
Choreografie: Salvatore Piramide
Körper-Zeit-Erinnerung
Choreografie: Jozsef Csaba Hajzer
Ort: Rohrmeisterei Schwerte
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26 Juli 11 & 15 Uhr hausBEYOND THE HEDGE/ERINNERUNG- Studio Glasow Hagen
The House Beyond the Hedge
Choreografie: Salvatore Piramide
Körper-Zeit-Erinnerung
Choreografie: Jozsef Csaba Hajzer
Ort: Rohrmeisterei Schwerte
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26.Juli 11:30 & 15:30 JARDIN SOUS L'EAU- Enora Gemin
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26.Juli 14-16 Uhr Workshop-Salvatore Piramide
Für Anmeldung, Registrierung und Bezahlung besuchen Sie bitte den Bereich Workshops auf unserer Website.
Workshop mit Salvatore Piramide
